Thomas Faupel Sozial-/Theaterpädagoge (FH/PH)

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Auswahlkriterien

// Altersbezug

// Rollenangebote

// Interesse der Schülerinnen und Schüler

// Verbindung mit dem Unterrichtsstoff

// Menschliche Grundproblematiken

// Sprachliche Schönheit der Texte

Stücke

// norway.today (Igor Bauersigma)

// Die Kuh Rosmarie (Andri Beyeler)

// The killer in me is the killer in you my love (Andri Beyeler)

// Der Untergang der Titanic, Eine Komödie (H.M. Enzensberger)

// An der Arche um acht (Ulrich Hub)

// Kamikaze Pictures (Jan Liedtke)

// Blau (Ursula Rani Sarma)

// Der Kirschgarten (Anton Tschechow)

// Warten auf Godot und Glückliche Tage (Samuel Beckett)

// Die Brandung (Hubert Janek)

// Antoniusfeuer (Anne Jelena Schulte)

// Angekleidet, um zu überleben (Inger Christensen)

// Draußen vor der Tür (Wolfgang Borchert)

// Antigone (Jean Anouilh)

// Die Räuber (Friedrich Schiller)

// Der Räuber Hotzenplotz (Otfried Preußler)

// Ronja Räubertochter (Astrid Lindgren)

// Romeo und Julia (William Shakespeare)

// Die Braut/Das große Glas (Marcel Duchamp)

// Die Gänsemagd (Gebrüder Grimm)

// Unter dem Milchwald (Dylan Thomas)

 

 Theater wirkt im Sinne einer

Theater wirkt im Sinne einer "Bildung
zur Differenz", die es ermöglicht, von
medialen Wirklichkeitsentwürfe Abstand
zu nehmen.
Indem es miterleben lässt, wie eine
fiktive Wirklichkeit entsteht, macht es
die Fiktion explizit. Damit stellt es die
Spielregeln der Mediengesellschaft auf
den Kopf.
Indem die Verbindlichkeit gewohnter
Wirklichkeitsentwürfe auf diese Weise
brüchig wird, und das Subjekt erkennt,
dass es selbst, im Alltag wie auf der
Bühne, über die Bedeutung einer
Situation oder Handlung entscheidet,
wird seine Wahrnehmung durchlässig
für ein autonomes, im besten Sinne
selbstbewusstes Spüren, Denken und
Handeln.

(Tom Braun, Theaterpädagoge,

Bund Deutscher Amateurtheater)

Hintergrundbild        Thomas Faupel © 2012